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Das wird was.

Zwischen Erfahrung und Zukunft liegt ein ziemlich großes &.

Art&Johanson verbindet zwei Generationen, unterschiedliche Erfahrungen und eine gemeinsame Überzeugung: Wirklich gute Unternehmen entstehen selten dort, wo alle dasselbe denken. Johann und Moritz Nuart kommen aus unterschiedlichen Zeiten des Unternehmertums. Der eine hat Marketing erlebt, als ein Faxgerät noch als technologischer Fortschritt durchging. Der andere arbeitet in einer Zeit, in der sich Marken, Märkte und manchmal ganze Geschäftsmodelle schneller verändern als manche Unternehmen ihre Website aktualisieren. Dazwischen liegen einige Jahrzehnte – und erstaunlich viele Gemeinsamkeiten.

Denn was Johann und Moritz verbindet, ist weniger eine bestimmte Disziplin als eine bestimmte Art, auf Unternehmen zu schauen. Zuhören. Verstehen. Zusammenhänge erkennen. Möglichkeiten sehen, bevor sie offensichtlich werden. Und dann entscheiden, ob man darüber noch eine Präsentation macht oder lieber anfängt.

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Johann Nuart | Co-Founder und Pionier

Johann Nuart beschäftigt sich seit mehr als vier Jahrzehnten mit Einkauf, Standortentwicklung, Vertrieb, Marketing und Unternehmertum. Rund drei Jahrzehnte davon in Führungsverantwortung. Marketing war für ihn dabei nie bloß die Kunst, Dinge möglichst hübsch zu präsentieren. Es ging immer darum, Menschen zu verstehen. Was bewegt sie? Wem vertrauen sie? Warum entscheiden sie sich für ein Unternehmen und gegen ein anderes? Und weshalb kaufen sie manchmal genau das Produkt, von dem sie fünf Minuten zuvor noch nicht wussten, dass sie es brauchen?

Sein Satz „Das ganze Leben ist Verkauf“ klingt im ersten Moment vielleicht verdächtig nach Vertriebsseminar. Gemeint ist etwas anderes. Menschen überzeugen ständig: von Ideen, Entscheidungen, Unternehmen, Produkten – manchmal auch davon, heute doch noch essen zu gehen. Wer versteht, wie Vertrauen entsteht und weshalb Menschen Entscheidungen treffen, versteht einen wesentlichen Teil von Unternehmertum.

Über die Jahre sind daraus nicht nur Erfahrung und Branchenkenntnis entstanden, sondern auch Unternehmen, Produkte, Geschäftsmodelle, Partnerschaften und ein Netzwerk, das sich erfreulicherweise nicht in der Anzahl gespeicherter LinkedIn-Kontakte messen lässt. Erfahrung bedeutet für Johann allerdings nicht, möglichst viele Gründe dafür zu kennen, weshalb etwas nicht funktionieren kann. Im Gegenteil. Vier Jahrzehnte Unternehmertum sind vor allem ziemlich hilfreich, wenn man unterscheiden möchte, ob eine neue Idee wirklich neu ist – oder nur einen moderneren Namen bekommen hat.

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Moritz Nuart | Co-Founder und Geschäftsführer

Moritz Nuart bringt die Perspektive einer anderen Generation ein. Er verbindet Marketing und Unternehmertum mit Wirtschaftsrecht, Intellectual Property, Finanzierung und neuen Technologien. Sein Studium des Wirtschaftsrechts an der Wirtschaftsuniversität Wien und mehrere Jahre im IT/IP-Umfeld einer internationalen Wirtschaftskanzlei haben seinen Blick auf Marken, Technologie, rechtliche Strukturen und wirtschaftliche Zusammenhänge geprägt. Dazu kommen praktische Erfahrungen mit Marken- und Patentprojekten, Investor Relations und unterschiedlichen unternehmerischen Vorhaben.

Kommunikation begegnete ihm dabei allerdings nicht erst im Büro. Bereits mit 18 Jahren übernahm Moritz Aufgaben im Showmanagement der Silvio Samoni Shows. Später kamen Businesskonferenzen, Kunstveranstaltungen, Bälle und Erfahrung im Crowdinvesting-Sektor dazu. Das Spektrum wirkt auf den ersten Blick vielleicht etwas breit. Auf den zweiten ergibt es ziemlich viel Sinn. Denn dahinter steckt immer dieselbe Frage: Wie bringt man eine gute Idee, die richtigen Menschen und ein tragfähiges Geschäftsmodell zusammen?

Manchmal lautet die Antwort Marketing. Manchmal eine Marke. Manchmal ein Vertrag, eine Finanzierung, ein Event oder eine neue Gesellschaft. Und gelegentlich lautet die beste Antwort auch schlicht: Die beiden sollten miteinander reden.

Genau aus dieser Denkweise entstand Art&Johanson.

Schon der Name erzählt einen Teil der Geschichte. „Art“ steckt in Nuart und verweist damit auf Johann. „Johanson“ steht sinngemäß für „Johann’s Sohn“. Zwei Generationen also bereits im Namen. Dass „Art“ gleichzeitig nach Gestaltung, Kreativität und Idee klingt, war ein ausgesprochen brauchbarer Zufall. Noch interessanter ist allerdings das Zeichen dazwischen: das &.

Denn vieles, was Art&Johanson ausmacht, entsteht genau dort.

Zwischen Erfahrung & Neugier.

Marketing & Unternehmertum.

Kreativität & Wirtschaftlichkeit.

Marke & Eigentum.

Idee & Umsetzung.

Tradition & Veränderung.

Wien & Steiermark.

Johann & Moritz.

*****

Wir haben nie besonders viel davon gehalten, Gegensätze vorschnell aufzulösen. Oft liegt gerade in ihrer Verbindung die interessantere Antwort.

Unsere Herkunft ist Marketing. Nur hören die interessanten Fragen selten dort auf: Was macht ein Unternehmen besonders? Was könnte aus seiner Marke werden? Welche Idee verdient einen Markt, welcher Kontakt ein Gespräch – und welche Gelegenheit vielleicht gleich ein neues Geschäft?

Deshalb verstehen wir Kreativität etwas weiter. Ein guter Name zählt. Eine starke Kampagne auch. Ein kluges Lizenzmodell, die richtige Struktur oder zwei Unternehmen zusammenzubringen, die besser miteinander als nebeneinander funktionieren, ebenso. Entscheidend ist nicht, ob eine Idee kreativ aussieht. Sondern ob sie etwas verändert.

Dabei mögen wir Klarheit, Qualität und Verbindlichkeit. Komplex darf ein Geschäftsmodell sein; seine Erklärung möglichst nicht. Wir arbeiten partnerschaftlich, sagen auch Unbequemes. Humor schließt all das nicht aus. Im Gegenteil: Geschäfte darf man sehr ernst nehmen, ohne deshalb auch jeden Satz in einen grauen Anzug zu stecken.

Was daraus langfristig entsteht, darf offenbleiben. Marketing ist unsere Herkunft, Brands, Circularity und Entertainment sind heute wesentliche Geschäftsfelder. Neue Produkte, Partnerschaften und Unternehmen dürfen dazukommen, wenn aus Kompetenz und Gelegenheit etwas Sinnvolles entsteht. Wir interessieren uns schließlich weniger dafür, in welche Schublade eine gute Idee gehört, als dafür, was aus ihr werden könnte.

Jetzt weißt du ziemlich viel über uns.

Viel interessanter wäre eigentlich dein Unternehmen.

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